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Evangelisches Schuldekanat KarlsruheArchiv - Evang. Schuldekanat Karlsruhe
Religion als Medium?
Entdeckungen und offene Fragen


Eine Podiumsdiskussion im Zusammenhang der Ausstellung "Medium Religion" im
ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe --> mehr

Podium
Dr. Andreas Mertin | Theologie, Ausstellungskurator, Publizist und Medienpädagoge, Hagen
Prof. Peter Weibel | Vorstand des ZKM und Kurator der Ausstellung
Prof. Dr. Josef Wohlmuth | Theologe, Leiter der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk, Bonn

Dipl.-Theol. Tobias Licht | Leiter des Bildungszentrums Karlsruhe (Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg)
Pfr. Eckhart Marggraf | em. Direktor des Religionspädagogischen Instituts der Evangelischen Landeskirche in Baden, Karlsruhe

Termin
Freitag | 13.03.2009 | 17:30 Uhr

Ort
ZKM_Vortragssaal | ZKM Lorenzstr. 19 | 76135 Karlsruhe

Beitrag
frei

Vor der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, um 16:00 Uhr an einer Führung durch die Ausstellung teilzunehmen.
Treffpunkt: ZKM_Infotheke

Gemeinsame Veranstaltung des Bildungszentrums Karlsruhe (Bildungwerk der Erzdiözese Freiburg), der Evangelischen Akademie Baden und der Museumskommunikation des ZKM | Zentrums für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe.

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RU-INFORMATIONEN
Mitteilungen aus dem Schuldekanat 2009|1


Zum 2. Halbjahr 2008/09 ist eine neue Ausgabe der RU-Informationen (2009|1) erschienen, mit Fachbeiträgen, Veranstaltungshinweisen, Personalnachrichten und Literaturempfehlungen.

Die RU-Informationen gehen allen Lehrkräften über die Fächer an ihren Schulen zu.
Weitere Exemplare liegen im Evangelischen Medienzentrum | EMZ aus.

   
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EKD | Religionsunterricht ist unverzichtbar
10 Thesen zum Religionsunterricht


In
Deutschland ist der konfessionelle Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen fast aller Bundesländer ein ordentliches Lehrfach. Warum diese vom Grundgesetz vorgesehene Regelung sinnvoll ist, hat der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in »Zehn Thesen zum Religionsunterricht« begründet. Die EKD weist darin auch alle Versuche zurück, den Religionsunterricht durch staatlich verantwortete Pflichtfächer wie Religionskunde oder Werteunterricht zu verdrängen.
Die Thesen wurden am 4. Oktober 2006 in Hannover veröffentlicht.

 

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Konfessionelle Kooperation im RU
Vereinbarung der vier Kirchen in Baden-Württemberg


21.03.2005 | Die evangelische und die katholische Kirche in Baden-Württemberg haben die rechtliche Grundlage für eine konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht geschaffen. Künftig können katholische und evangelische Lehrkräfte im Fach Religion zusammenarbeiten und ihren Unterricht gemeinsam verantworten. Damit soll das Bewusstsein der eigenen konfessionellen Identität gestärkt und die Kenntnis der jeweils anderen Konfession vertieft werden.

Der konfessionell geprägte Religionsunterricht bleibt als Regelform erhalten. Vereinbart wurde ein auf drei Schuljahre angelegter Modellversuch unter wissenschaftlicher Begleitung. In diesem Rahmen kann in jeder Schulstufe
 für zwei Schuljahre die Bildung konfessionell gemischter Lerngruppen beantragt werden. Die Schulleitungen sind über die Voraussetzungen für konfessionell-kooperativen Religionsunterricht informiert. Einzelheiten können auf der Homepage des Religionspädagogischen Instituts www.rpi-baden.de abgerufen werden.

2007/08 | Da der Modellversuch auf drei Schuljahre begrenzt ist und noch evaluiert werden muss, wurde jetzt für das Schuljahr 2007/08 ein Moratorium vereinbart. Danach sind b.a.W. keine Neuanträge mehr möglich. Allerdings können Schulen, die bereits jetzt an diesem Modellversuch beteiligt sind, noch einmal für 2007/08f konfessionelle Kooperation beantragen. Antragsfrist ist der 1. März 2007.
Die Anträge sind wie bisher gleichzeitig an den evang. und den kath. Schuldekan zu richten und werden von dort an die jeweiligen kirchlichen Oberbehörden weitergeleitet. Eine Entscheidung erfolgt bis spätestens 30.04.2007.

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Klassenteiler


Ab dem Schuljahr 2006/07 liegt für auf der Jahrgangsstufe kombinierte Religionsgruppen an Grundschulen der "Klassenteiler" (d.h. Obergrenze) bei 31. Für jahrgangübergreifende Gruppen gilt der "Teiler" 28. 

An Haupt- und Realschulen sowie an  Gymasien bleibt es bei 33 Schülerinnen und Schülern als der höchst zulässigen Gruppengröße. Bei jahrgangsübergreifend kombinierten Klassen bleibt 28 die Obergrenze.

Ein besonderes Kriterium für die Gruppenbildung im Religionsunterricht wie z. B. „durchschnittliche Klassengröße an einer Schule“ gibt es schon seit einigen Jahren nicht mehr. Wir haben also auch weiterhin im RU die Möglich­keit, den besonderen Charme überdurchschnittlich großer Klas­sen zu entdecken. 
 

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Neuerscheinungen: KU-PRAXIS 48-50


KU-Praxis 50: KUnst - entdecken, verstehen, machen
Mit KU-Praxis 50 ist ein Heft erschienen, das in vieler Hinsicht aus der gleichnamigen Schriftenreihe herausragt: ein Jubiläumsheft, in Farbe und zu einem Thema, das eigentlich selbstverständlich ist - und es doch nicht ist: Kunst im KU. 
Kunst und Religion haben so etwas wie Familienähnlichkeit. Die abendländische Kunstgeschichte ist über weite Strecken eine Geschichte zwischen Kunst und Kirche. Trotzdem wird in der Religionspädagogik noch viel zu wenig mit Kunst gearbeitet. KU-Praxis hat für das Jubiläumsheft der Reihe eine Fülle von Anregungen und Projekten im Horizont von Kunst und Kirche aufgespürt und beispielhaft dokumentiert.
Mit seiner Thematik und der gelungenen Aufmachung wird dieses Heft ein weiteres Mal dazu beitragen, den erreichten Stand der gültigen und wesentlichen Praxisentwicklung exemplarisch zu beschreiben.



KU-Praxis 49: Die Bibel - vol. 2
Der zweite Band zum Thema "Bibel" enthält vor allem Vorschläge für Projekttage und Seminare.
Der Schwerpunkt liegt auf erprobten Beispielen aus dem Bereich des Bibeltheaters, darunter ein Methodentraining für Anleiter-Teams, das auch die
kooperative Selbstqualifikation in der Fachkonferenz anregen kann.
Das Heft wird ergänzt durch ein BIBEL-HANDBUCH (A 6) mit kurzen Sachinformationen und je einem Beispieltext zu den Büchern des Alten und des Neuen Testaments sowie mit vorschlägen zur kreativen Auseinandersetzung mit diesen Texten.



KU-Praxis 48: Die Bibel -
vol. 1
Seit der Reformation gilt als gebildet, wer auch die Bibel kennt und versteht. Wie kein anderes Buch gehört sie zur kulturellen Grund­information unserer Gesellschaft. Als Urkunde des jüdisch-christlichen Glaubens ist sie unverzicht­bares Element allgemeiner Bildung. Sie bestimmt mit ihren Erzählungen, Texten und Psalmen die Inhalte des Religions- und Konfirmationsunterrichts. Ob als Fundort für „Belegstellen“ oder als Fund­grube für „masterstories“ – immer begegnet die Bibel Kindern und Jugendlichen als Buch, das zu allen Zeiten Menschen bewegt hat.
Heft 48 der Reihe KU-PRAXIS versammelt Beiträge, in denen sich diese Bedeutung der Bibel in die Arbeit mit Jugendlichen im Konfirmationsalter (13-15 Jahre) hinein vermittelt.
Die Beispiele reichen von einer Spurensuche des Christlichen an säkularen Orten über Zugänge zu Psalmen, die sich an Musikstilen der Jugendlichen orientieren, bis hin zu Grundfragen menschlicher Esxistenz, wie sie sich in der oberen Sekundarstufe 1 stellen. Der Bogen spannt sich von 1. Mose 1 über Psalmen, Klagelieder, Gleichnissse und Bergpredigt bis hin zur Passion.
Bei weitem nicht alles erfordert den zeitlichen Spielraum, wie ihn die Konfirmandenarbeit bietet, im Gegenteil. Viele Vorschläge, Bausteine und Lernstationen bieten Anregungen für einen ambitionierten Religionsunterricht. 

Die Hefte stehen im EMZ | Evang. Medienzentrum zur Ansicht und Ausleihe bereit.

Mehr dazu unter www.ku-praxis.de

   

 

 

  
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