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aktuelles - Evang. Schuldekanat Karlsruhe
Dienstbesprechungen 2007/08
der kirchlichen Lehrkräfte im Religionsunterricht

Wie gewohnt finden auch 2007/08 die Dienstbesprechungen wieder nach Schularten getrennt statt. Der Verzicht auf eine "Vollversammlung" bietet die Möglichkeit, mehr auf die schulartspezifischen Fragen des Dienstes einzugehen.
Die Teilnahme ist für kirchliche Lehrkräfte verpflichtend, soweit sie nicht überwiegend in der Gemeinde tätig sind.

Termine
Grund-, Haupt-, Realschulen
Montag | 30. Juni 2008 | 15:30 - 17:00 Uhr

Förder- und Sonderschulen
Mittwoch | 02. Juli 2008 | 15:30 - 17:00 Uhr

Berufliche Schulen
Donnerstag | 03. Juli 2008 | 16:30 - 18:00 Uhr

Ort
Evang. Dekanatszentrum | Rüppurrer Str. 72 | 76137 Karlsruhe

 

   
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Was Eltern über den Religionsunterricht wissen sollten
Eine Information zum Schulanfang


Wenn Kinder in die Schule kommen, beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt. Schon immer wurde der Eintritt in die Schule als etwas Besonderes gesehen: "Jetzt bist du groß!", hören Kinder dann, oder auch "Jetzt beginnt der Ernst des Lebens!"
In der Schule lernen Kinder, sich "Kulturtechniken" anzueignen, damit sie sich in der Welt immer besser zurechtfinden und selbständig bewegen können.
Im Religionsunterricht begegnen sie Grundfragen des Mensch-seins. Sie lernen, das Leben in seiner Tiefe zu begreifen und die Welt vom christlichen Glauben her zu deuten.

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über den Religionsunterricht der Evangelischen Kirche.

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EKD | Religionsunterricht ist unverzichtbar
10 Thesen zum Religionsunterricht


In
Deutschland ist der konfessionelle Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen fast aller Bundesländer ein ordentliches Lehrfach. Warum diese vom Grundgesetz vorgesehene Regelung sinnvoll ist, hat der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in »Zehn Thesen zum Religionsunterricht« begründet. Die EKD weist darin auch alle Versuche zurück, den Religionsunterricht durch staatlich verantwortete Pflichtfächer wie Religionskunde oder Werteunterricht zu verdrängen.
Die Thesen wurden am 4. Oktober 2006 in Hannover veröffentlicht.

 

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Klassenteiler


Ab dem Schuljahr 2006/07 liegt für auf der Jahrgangsstufe kombinierte Religionsgruppen an Grundschulen der "Klassenteiler" (d.h. Obergrenze) bei 31. Für jahrgangübergreifende Gruppen gilt der "Teiler" 28. 

An Haupt- und Realschulen sowie an  Gymasien bleibt es bei 33 Schülerinnen und Schülern als der höchst zulässigen Gruppengröße. Bei jahrgangsübergreifend kombinierten Klassen bleibt 28 die Obergrenze.

Ein besonderes Kriterium für die Gruppenbildung im Religionsunterricht wie z. B. „durchschnittliche Klassengröße an einer Schule“ gibt es schon seit einigen Jahren nicht mehr. Wir haben also auch weiterhin im RU die Möglich­keit, den besonderen Charme überdurchschnittlich großer Klas­sen zu entdecken. 
 

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Neuerscheinungen: KU-PRAXIS 48-50


KU-Praxis 50: KUnst - entdecken, verstehen, machen
Mit KU-Praxis 50 ist ein Heft erschienen, das in vieler Hinsicht aus der gleichnamigen Schriftenreihe herausragt: ein Jubiläumsheft, in Farbe und zu einem Thema, das eigentlich selbstverständlich ist - und es doch nicht ist: Kunst im KU. 
Kunst und Religion haben so etwas wie Familienähnlichkeit. Die abendländische Kunstgeschichte ist über weite Strecken eine Geschichte zwischen Kunst und Kirche. Trotzdem wird in der Religionspädagogik noch viel zu wenig mit Kunst gearbeitet. KU-Praxis hat für das Jubiläumsheft der Reihe eine Fülle von Anregungen und Projekten im Horizont von Kunst und Kirche aufgespürt und beispielhaft dokumentiert.
Mit seiner Thematik und der gelungenen Aufmachung wird dieses Heft ein weiteres Mal dazu beitragen, den erreichten Stand der gültigen und wesentlichen Praxisentwicklung exemplarisch zu beschreiben.



KU-Praxis 49: Die Bibel - vol. 2
Der zweite Band zum Thema "Bibel" enthält vor allem Vorschläge für Projekttage und Seminare.
Der Schwerpunkt liegt auf erprobten Beispielen aus dem Bereich des Bibeltheaters, darunter ein Methodentraining für Anleiter-Teams, das auch die
kooperative Selbstqualifikation in der Fachkonferenz anregen kann.
Das Heft wird ergänzt durch ein BIBEL-HANDBUCH (A 6) mit kurzen Sachinformationen und je einem Beispieltext zu den Büchern des Alten und des Neuen Testaments sowie mit vorschlägen zur kreativen Auseinandersetzung mit diesen Texten.



KU-Praxis 48: Die Bibel -
vol. 1
Seit der Reformation gilt als gebildet, wer auch die Bibel kennt und versteht. Wie kein anderes Buch gehört sie zur kulturellen Grund­information unserer Gesellschaft. Als Urkunde des jüdisch-christlichen Glaubens ist sie unverzicht­bares Element allgemeiner Bildung. Sie bestimmt mit ihren Erzählungen, Texten und Psalmen die Inhalte des Religions- und Konfirmationsunterrichts. Ob als Fundort für „Belegstellen“ oder als Fund­grube für „masterstories“ – immer begegnet die Bibel Kindern und Jugendlichen als Buch, das zu allen Zeiten Menschen bewegt hat.
Heft 48 der Reihe KU-PRAXIS versammelt Beiträge, in denen sich diese Bedeutung der Bibel in die Arbeit mit Jugendlichen im Konfirmationsalter (13-15 Jahre) hinein vermittelt.
Die Beispiele reichen von einer Spurensuche des Christlichen an säkularen Orten über Zugänge zu Psalmen, die sich an Musikstilen der Jugendlichen orientieren, bis hin zu Grundfragen menschlicher Esxistenz, wie sie sich in der oberen Sekundarstufe 1 stellen. Der Bogen spannt sich von 1. Mose 1 über Psalmen, Klagelieder, Gleichnissse und Bergpredigt bis hin zur Passion.
Bei weitem nicht alles erfordert den zeitlichen Spielraum, wie ihn die Konfirmandenarbeit bietet, im Gegenteil. Viele Vorschläge, Bausteine und Lernstationen bieten Anregungen für einen ambitionierten Religionsunterricht. 

Die Hefte stehen im EMZ | Evang. Medienzentrum zur Ansicht und Ausleihe bereit.

Mehr dazu unter www.ku-praxis.de

   
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RU und Schulentwicklung
Leitlinien für die Beteiligung des Religionsunterrichts an der Schulentwicklung in Baden-Württemberg (allgemein bildende Schulen)

Die vier Kirchen in Baden-Württemberg haben am 7. April 2004 Leitlinien für die Beteiligung des Religionsunterrichts an der Schulentwicklung herausgegeben. Sie reagieren damit auf Anfragen zur Umsetzung der neuen Bildungsstandards im RU, zum Umgang mit der Kontigentstundentafel, der Zusammenarbeit des RU mit anderen Fächern und Fächerverbünden u.a.m.

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